Möchtest du wirklich guten Sex haben und eine genussvolle Beziehung zu deinem Körper? …

Die perfekteste Technik und die besten Hilfsmittel für sich stellen keine tiefe Lust oder großartige Orgasmen her.

Aber worum geht es bei gutem Sex eigentlich? Und wie wichtig ist der Orgasmus? Und was braucht es, um überhaupt einen Orgasmus zu erleben?

Wir sind so sehr darauf programmiert zu konsumieren, total leistungs- und zielorientiert und außerdem soll alles schnell und mühelos gehen.
Dabei wird völlig vergessen, den Weg dorthin zu genießen.
Früher war das Reisen an sich ein Abenteuer, heute geht es darum, möglichst schnell ans Ziel zu kommen. Und so halten es viele auch beim Sex.

Für mehr Lust, größeren Genuss und wunderbare Orgasmen führt kein Weg am Fühlen und Spüren vorbei – und zwar dich selbst in deinem Körper.
Langsam werden. Am besten den Orgasmus erstmal ganz Beiseite stellen.

Damit öffnest du einen viel größeren Raum zum Fühlen und Wahrnehmen. Das kann anfangs durchaus irritierend sein und aus dem Konzept bringen. Trotzdem, steige bewusst aus dem Konsumieren und Orgasmus haben wollen raus.
Deine Lust kommt in Wellen. Nimm dir reichlich Zeit (30-60 min) um eine Welle nach der anderen zu genießen, zu erforschen.
Mache eine spielerische Abenteuerreise daraus. Wenn sich Ungeduld oder innere Stimmen melden, wenn du beginnst zu bewerten – erinnere dich daran!

Du stößt vielleicht auf Widerstand und Blockaden. Kannst du das tolerieren? Wahrnehmen ohne an dem Gefühlten festzuhalten. In all dem bei dir bleiben. Dich selbst begleiten auf diesem Abenteuer.
Manches muss man verlernen, bevor man etwas Neues lernen kann!

Und mit jedem Mal eroberst du dich selbst ein Stück mehr.
Wirst besser im dich hingeben und loslassen.
Bis eines Tages dein Körper den Orgasmus von ganz alleine auslöst. Und das ist dann ein anderer, als der zu dem man um jeden Preis hin galoppiert. Schließlich bist du dann auch tatsächlich in deinem Körper anwesend!

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